Deutsche Rentenversicherung

Miese Masche: Trickbetrüger weiter aktiv

Kampf dem Trickbetrug! Per Anruf versuchen Betrüger an Sozialdaten zu gelangen. Erfahren Sie, wie Sie sich dagegen und gegen weitere miese Maschen zur Wehr setzen können.

Aktuell erreichen uns wieder viele Fragen, die auf einen vermuteten Anruf der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Westfalen zurückgehen. Getarnt als angebliche Beschäftigte der DRV oder einer angeblichen Strafeverfolgungsbehörde versuchen Trickbetrüger bei Versicherten und Rentnern immer wieder an das Geld ihrer ahnungslosen Opfer zu kommen. Die Täter haben aber auch sensible Daten im Visier, zum Bespiel Konto- oder Sozialversicherungsnummern.

Was tun?

Sollten Sie in irgendeiner Form mit einem Trickbetrug konfrontiert werden, wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle oder an den Notruf 110. Zusätzlich melden Sie bei betrügerischen Anrufen die übermittelte Rufnummer an die Bundesnetzagentur - hier wird diese Art von Fällen gesammelt und verfolgt. Zu Ihrem persönlichen Schutz kann Ihr Telefonanbieter bestimmte Rufnummern mit einer Sperre belegen.

Weitere Informationen

Leider greifen die Unbekannten auf verschiedene Methoden zurück, um sich die Vertrauenswürdigkeit der Deutschen Rentenversicherung zu Nutze machen. In unserer Info-Broschüre „Vorsicht Trickbetrüger“ warnen wir vor kriminellen Trickbetrügern rund um das Thema Rente. Dort informieren wir auch über die gängigsten Maschen und Methoden. Erfahren Sie, wie Trickbetrüger ihre Opfer überrumpeln und so an ihr Geld kommen. Aufklärung und Wissen ist die beste Vorbeugung, um sich vor solchen Taten zu schützen. Denn Trickbetrügereien rund um die Rente sind beileibe keine Einzelfälle.

Die Vorgehensweise der Trickbetrüger ist vielfältig und reicht vom täuschend echt aussehenden Brief über den direkten Besuch an der Haustür bis zur telefonischen Kontaktaufnahme. Sie wenden verschiedene Maschen an, die sie zudem noch ständig variieren. Opfer sind dabei sehr häufig ältere Menschen, die bereits eine Rente beziehen.

Die Broschüre wendet sich nicht nur an Versicherte und Rentner, sondern auch an Angehörige und Nachbarn älterer Menschen sowie an Beschäftigte von Pflegediensten. Denn sie können in Zweifelsfällen wertvolle Ansprechpartner sein.

Die Broschüre kann direkt hier heruntergeladen werden. Weitere Infosrmationen erhalten Sie auch am kostenlosen Servicetelefon.