Deutsche Rentenversicherung

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Beratungsstellen öffnen für den Besucherverkehr

Datum: 29.05.2020

Die Deutsche Rentenversicherung Nord weitet ihren Service langsam wieder aus. Ab sofort können in den Auskunfts- und Beratungsstellen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wieder Termine für eine individuelle Vorort-Beratung vereinbart werden.

Der Gesundheitsschutz hat weiterhin hohe Priorität: Um Warte- und Aufenthaltszeiten so kurz wie möglich zu halten, werden ausschließlich Personen beraten, die vorab einen Termin vereinbart haben. "Beratungen ohne vorherige Terminvereinbarung sind derzeit nicht möglich", betont Andreas Bossen von der Deutschen Rentenversicherung Nord. Auch bittet die Deutsche Rentenversicherung darum, nur alleine zur Beratung zu kommen. Eine Begleitung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich - etwa Übersetzer, Betreuer oder persönliche Helfer als Assistenzpersonen.

Beratungen ohne vorherige Terminvereinbarung sind derzeit nicht möglich.

Andreas Bossen, Deutschen Rentenversicherung Nord

Versicherte können die Beraterinnen und Berater weiterhin über die Festnetznummern der Beratungsstellen erreichen. "Wir führen Beratungen und Antragsaufnahmen insbesondere für Risikogruppen gerne weiterhin telefonisch durch. Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten, rufen Sie uns an", sagt Andreas Bossen.

Die Deutsche Rentenversicherung Nord war während der Corona-Einschränkungen für ihre Kundinnen und Kunden stets erreichbar: Ratsuchende konnten sich per Telefon oder Online beraten lassen. Dieses Serviceangebot bleibt unverändert fortbestehen. Alle Anträge können über die Onlinedienste der Rentenversicherung bequem von zu Hause aus gestellt werden.

Termine für eine Beratung in einer Auskunfts- und Beratungsstelle werden vorab telefonisch vergeben. Versicherte können sich hierzu direkt an die jeweiligen Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung Nord wenden. Die entsprechenden Telefonnummern finden Interessierte auf www.deutsche-rentenversicherung-nord.de. Dort sind neben den Servicezeiten auch die Regeln veröffentlicht, die für den Gesundheitsschutz bei einem persönlichen Besuch gelten.

Rehakliniken nehmen wieder Patienten auf

Datum: 18.05.2020

Die vier Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Nord in Schleswig-Holstein dürfen seit 18. Mai wieder Patientinnen und Patienten für medizinische Rehabilitationen aufnehmen. Während sich ihr Einsatz in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie auf dringend erforderliche Heilverfahren beschränken musste, kehren damit die Einrichtungen einen Schritt in Richtung Normalbetrieb zurück. Das teilte der norddeutsche Rentenversicherer jetzt mit.

Dies betrifft die Fachklinik Aukrug und die Mühlenbergklinik Holsteinische Schweiz in Bad Malente-Gremsmühlen sowie die beiden Fachkliniken für Kinder und Jugendliche auf Amrum und Sylt. "Eine Reihe von Hygienemaßnahmen ermöglicht uns den sicheren Betrieb der Kliniken", erklärt Sebastian Bollig, Pressesprecher der Deutschen Rentenversicherung Nord. So wird die Gesamtzahl der Patientinnen und Patienten zunächst begrenzt. Auch die Therapiemöglichkeiten wurden angepasst. "Wir achten zudem auf die Einhaltung der gebotenen Abstandsregeln", betont Bollig.

Viele erforderliche medizinische Rehabilitationen sind durch die Rentenversicherung in den letzten Monaten bewilligt worden. Wegen der vorsorglichen Schutzmaßnahmen konnten die Rehabilitanden die Heilbehandlungen jedoch seit Mitte März nicht antreten. Nach den landesweiten Lockerungen will der Rentenversicherer ihnen nun nach und nach die notwendigen Rehabilitationen ermöglichen.

Unter den besonderen hygienischen und medizinischen Standards können zunächst Patientinnen und Patienten, deren Behandlung aufgeschoben wurde, ihre Reha beginnen. Auch wer eine Klinik aufgrund behördlicher Vorgaben oder auf eigenen Wunsch wegen der Corona-Pandemie vorzeitig verlassen hat, kann die Reha auf unbürokratischem Weg nachholen. Dafür bietet die Deutsche Rentenversicherung ein vereinfachtes Formular an, das zudem für Kinder- und Jugendrehabilitationen genutzt werden kann. Es ist abrufbar unter www.deutsche-rentenversicherung.de/kurzantrag_reha.

Rentenantrag nicht vergessen

Datum: 04.05.2020

Eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung wird nicht automatisch geleistet - sie muss beantragt werden. Wer also in Rente gehen möchte, sollte rechtzeitig vor dem Ende des Erwerbslebens einen Antrag stellen und dabei alle notwendigen Unterlagen einreichen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Nord hin.

"Wir empfehlen, dass Versicherte ihren Rentenantrag etwa drei Monate vor dem gewünschten Rentenbeginn stellen", erläutert Sebastian Bollig von der Deutschen Rentenversicherung Nord. Insbesondere wenn zeitweise im Ausland gearbeitet wurde, sollte vorher geprüft werden, ob bei der Rentenversicherung bereits alle Unterlagen vorliegen oder ob noch Lücken im Versicherungsverlauf bestehen. Ein wichtiger Hinweis: Wird der Antrag zu spät gestellt, kann die Rente für zurückliegende Monate nicht nachgezahlt werden.

Wer seinen Rentenantrag selbst ausfüllen möchte, kann dieses im Internet mit den Online-Diensten der Deutschen Rentenversicherung tun. Wird jedoch Hilfe beim Ausfüllen des Antrags benötigt, stehen die Mitarbeiter der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung Nord auch in der aktuellen Krise zur Verfügung. "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen Anträge gerne zusammen mit Ihnen direkt am Telefon auf", sagt Sebastian Bollig. Weitere Informationen erteilt die Deutsche Rentenversicherung Nord telefonisch unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 480 22 oder auf unserer Internetseite.

Abgebrochene Reha einfach fortsetzen

Datum: 27.04.2020

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele Reha-Maßnahmen in Deutschland nicht wie geplant durchgeführt werden konnten. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, wurden Neuaufnahmen zur stationären Reha zwischenzeitlich ausgesetzt. Einige Reha-Kliniken mussten aufgrund behördlicher Anordnungen Patientinnen und Patienten vorzeitig nach Hause schicken. Zudem haben viele Rehabilitanden auf eigenen Wunsch eine bereits begonnene Reha aus Sorge vor einer möglichen Ansteckung abgebrochen.

In beiden Fällen bietet die Deutsche Rentenversicherung an, die Reha zu einem späteren Zeitpunkt vereinfacht neu zu beantragen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Nord hin. Dieses Verfahren gilt auch bei Kinder- und Jugendrehabilitationen, wenn die Klinik einen erneuten Aufenthalt der Heranwachsenden befürwortet.

Hierfür hat die Deutsche Rentenversicherung einen Kurzantrag entwickelt, der bundesweit verwendet werden kann. Weitere Informationen und das dafür notwendige Formular G0101 gibt es online unter www.deutsche-rentenversicherung.de/kurzantrag_reha.