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Artikel: Verbesserte Dokumentation als Grundlage für Reha-Qualitätssicherung (Bitzer et al., 2006)

Die Klassifikation therapeutischer Leistungen für die medizinische Rehabilitation (KTL) wird seit 1997 in der Routine der Reha-Qualitätssicherung der Rentenversicherung (RV) eingesetzt, um das therapeutische Leistungsspektrum der Reha-Einrichtungen zu dokumentieren, zu bewerten und auch unter inhaltlichen Gesichtspunkten zu analysieren.

Der Weiterentwicklung wurde umfangreiches Material aus der KTL-Anwenderbetreuung, dem Reha-Leitlinienprogramm der RV sowie von externen und internen wissenschaftlichen Arbeitsgruppen zugrunde gelegt. Die Ergebnisse der KTL-Anwenderbefragung wurden in mehrtägigen Experten-Workshops diskutiert und ergänzt. Insgesamt wurden mehr als 4000 Vorschläge zur Veränderung der KTL gesichtet, bewertet und bei der Überarbeitung berücksichtigt. Als Konsequenz ergeben sich eine Reihe von wesentlichen Neuerungen für die KTL, teils struktureller, teils inhaltlicher Art. Im Vergleich zur KTL-Auflage 2000 gibt es Veränderungen von Struktur und Reihenfolge der Kapitel, veränderte Dokumentationsrichtlinien, Neuerungen in einzelnen KTL-Kapiteln und bei den Qualitätsmerkmalen. So enthält die KTL jetzt auch differenzierte pflegerische Leistungen.

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