Länger arbeiten, Rente steigern – so geht's
Über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus zu arbeiten, erhöht die spätere Altersrente. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Datum: 14.10.2026
Viele Versicherte glauben, dass sie spätestens mit dem Erreichen ihrer Regelaltersgrenze in Rente gehen müssen. Das stimmt jedoch nicht!
Man kann auch über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus arbeiten. Und das lohnt sich: Für jeden Monat, den Versicherte länger beschäftigt sind und Beiträge zur Deutschen Rentenversicherung zahlen, steigt die Höhe ihrer späteren Altersrente.
Und nicht nur die Beiträge wirken sich rentensteigernd aus: Zusätzlich erhalten Versicherte Zuschläge in Höhe von 0,5 Prozent für jeden Monat, in dem sie nach Erreichen der Regelaltersgrenze trotz Erfüllung der allgemeinen Wartezeit noch keine Rente beziehen. Wünscht ein Versicherter beispielsweise, seine Rente erst ein Jahr nach dem Erreichen dieser Altersgrenze zu erhalten, wird sein erworbener Rentenanspruch um 6 Prozent erhöht (12 Monate x 0,5 Prozent).
Weitere Informationen zum Thema Altersrente erhalten Sie in der unten verlinkten Broschüre, die Sie kostenlos downloaden können.