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Die normale Altersrente

Die Regelaltersrente

Foto: Älteres Ehepaar blickt in die FerneMöchten Sie ohne Abstriche bei Ihrer Rente in den Ruhestand gehen, ist eine bestimmte Altersgrenze Voraussetzung. Diese steigt seit 2012 stufenweise von 65 Jahren auf 67 Jahre an, um sicherzustellen, dass die Beiträge für die jüngere Generation bezahlbar bleiben. Ein entscheidender Grund hierfür ist die längere Lebenserwartung, welche die Bezugszeit der Rente von 10 Jahren (1960) auf aktuell 17 Jahre ausdehnte - Tendenz weiter steigend. 

Vertrauensschutz
Wenn Sie vor dem 1. Januar 1955 geboren wurden und vor dem 1. Januar 2007 mit Ihrem Arbeitgeber Altersteilzeitarbeit nach dem Altersteilzeitgesetz vereinbart haben, können Sie aus Vertrauensschutzgründen weiterhin mit 65 Jahren in die Regelaltersrente gehen. Das Gleiche gilt, wenn Sie vor dem 1. Januar 1964 geboren wurden und Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus bezogen haben.

Für den Anspruch auf die so genannte Regelaltersrente genügen bereits fünf Jahre Versicherungszeit.

Vorzeitig in Rente

Sie können unter Umständen auch früher in Rente gehen, wobei die Rentenhöhe entsprechend geringer ausfällt. Dafür müssen Sie andere Voraussetzungen erfüllen.

AchtungWenn Sie eine Regelaltersrente beziehen, können Sie ohne Anrechnung auf die Rente unbegrenzt hinzuverdienen. Darin unterscheidet sich die Regelaltersrente von den anderen Altersrenten

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