Deutsche Rentenversicherung

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  1. Pressearchiv 2015

Pressemitteilungen 2015

Hier finden Sie die herausgegebenen Pressemitteilungen für das Jahr 2015.

Reimann zu flexiblen Übergängen vom Erwerbsleben in den Ruhestand Bund 03.12.2015

„Die Schaffung möglichst praktikabler flexibler Übergänge vom Erwerbsleben in die Rente liegt auch im Interesse der Rentenversicherung und ihrer Rentner und Beitragszahler.“ Mit diesen Worten nahm Dr. Axel Reimann auf der am 3. Dezember 2015 in Berlin tagenden Bundesvertreterversammlung Stellung zu Vorschlägen, die eine Arbeitsgruppe der Koalitionsfraktionen vorgelegt hatte.

Gunkel zur Finanzsituation in der Rentenversicherung 03.12.2015

Der derzeitige Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 18,7 Prozent wird nach aktuellen Vorausberechnungen bis 2020 stabil bleiben. Dies teilte Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstandes, in seinem Bericht an die am 3. Dezember in Berlin tagende Bundesvertreterversammlung mit.

Parlament der Deutschen Rentenversicherung 26.11.2015

Die Bundesvertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund tagt am 3. Dezember 2015 in Berlin. Redner sind u.a. Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstandes, und Dr. Axel Reimann, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Riester-Zulage für das Jahr 2013
23.11.2015

Wer die staatliche Riester-Zulage für 2013 noch erhalten will, muss diese spätestens bis Ende des Jahres beantragen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.

Rentenungleichheit in Deutschland Bund 03.11.2015

In dem Beitrag "Ost-Berliner bekommen 1,5-mal so viel Rente wie Saarländer" schreibt BILD heute, dass die Höhe der durchschnittlichen Altersrenten in verschiedenen Bundesländern von 2013 zu 2014 gesunken seien. Dazu nimmt die Deutsche Rentenversicherung wie folgt Stellung.

Beitragsbemessungsgrenzen in der Rentenversicherung steigen 14.10.2015

Das Bundeskabinett hat am 14. Oktober 2015 die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2016 beschlossen. Ab Januar 2016 steigt in der Rentenversicherung die monatliche Beitragsbemessungsgrenze in den alten Bundesländern von 6.050 Euro auf 6.200 Euro und in den neuen Bundesländern von 5.200 Euro auf 5.400 Euro.

Deutsch-polnisches Sozialversicherungsabkommen 09.10.2015

Das Sozialversicherungsabkommen zwischen Polen und Deutschland wurde vor 40 Jahren – am 9. Oktober 1975 – in Warschau unterzeichnet. Von dem Abkommen profitieren Rentner und Beschäftigte, die in Deutschland und in Polen gearbeitet und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt haben, sowie deren Hinterbliebene.

Zehn Jahre Organisationsreform in der gesetzlichen Rentenversicherung 01.10.2015

Vor zehn Jahren ist die Organisationsreform in der gesetzlichen Rentenversicherung in Kraft getreten. Zum 1. Oktober 2005 wurden mit der umfassenden Reform die bis dahin bestehenden Organisationsstrukturen in der Rentenversicherung grundlegend verändert.

Deutsche Rentenversicherung hilft Menschen mit Behinderungen Bund 16.09.2015

Mit Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben unterstützt die Deutsche Rentenversicherung Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen dabei, weiterhin einer beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können, entweder im bisherigen oder in einem neuen Beruf.

Gemeinsames Ziel: Mitarbeiter lange im Job halten Bund 15.07.2015

Die Rentenversicherung und die Arbeitgeber Baden-Württemberg wollen einen gemeinsamen Beitrag leisten, damit Beschäftigte das Rentenalter möglichst gesund und aktiv erreichen.

Reimann zu den Auswirkungen des Rentenpakets nach den aktuellen Statistiken der Rentenversicherung Bund 02.07.2015

Die mit dem Rentenpaket vor einem Jahr eingeführte Mütterrente hat zu einer deutlichen Erhöhung der Altersrenten von Frauen geführt. Dies war eine der zentralen Aussagen von Dr. Axel Reimann, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund, in seinem Bericht an die heute tagende Bundesvertreterversammlung.

Buntenbach zur Finanzsituation in der Rentenversicherung Bund 02.07.2015

"Unter dem Strich konnte die Rentenversicherung das Jahr 2014 mit einem Überschuss in Höhe von 3,2 Milliarden Euro abschließen", so Annelie Buntenbach, Vorsitzende des Bundesvorstands, in ihrem Bericht an die heute in Saarbrücken tagende Bundesvertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Parlament der Rentenversicherung 29.06.2015

Die Bundesvertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund tagt am 2. Juli 2015 in Saarbrücken. Redner sind u.a. Annelie Buntenbach, Vorsitzende des Bundesvorstandes, und Dr. Axel Reimann, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Neues vom Rentenblicker 25.06.2015

Der „Rentenblicker“ ist wieder da – mit frischem Material für den Unterricht rund um Rentenversicherung und Altersvorsorge. Die Deutsche Rentenversicherung hat ihr Schulmaterial vollständig überarbeitet. Lehrerinnen und Lehrer können es kostenlos bestellen.

Augsburg ist drei Tage lang Deutschlands Reha-Hauptstadt Bund 16.03.2015

Experten sehen in psychischen Störungen die wichtigste Herausforderung für die Gesundheitsversorgung des 21. Jahrhunderts. Die Rehabilitation der Rentenversicherung stellt ein wirksames und unverzichtbares Therapieangebot für psychisch erkrankte Versicherte dar.

24. Reha-Kolloquium in Augsburg Bund 11.03.2015

Auf dem Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium, dem seit Jahren wichtigsten Diskussionsforum für die Rehabilitationsforschung, diskutieren vom 16. bis 18. März 2015 in Augsburg bis zu 1.500 Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen und Therapeuten.

Gesetzliche Neuregelung führt zu Leistungsverbesserungen bei Waisenrenten Bund 27.02.2015

Der Deutsche Bundestag hat Leistungsverbesserungen bei den Waisenrenten beschlossen. Am 27. März 2015 sollen die gesetzlichen Neuregelungen den Bundesrat passieren und zum 1. Juli 2015 in Kraft treten.

Deutsch-uruguayisches Sozialversicherungsabkommen bringt Vorteile für Rentner und Beschäftigte Bund 30.01.2015

Am 1. Februar 2015 tritt das zwischen Deutschland und Uruguay geschlossene Sozialversicherungsabkommen in Kraft. Von dem Abkommen profitieren Rentner und Beschäftigte beider Länder.