Deutsche Rentenversicherung

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Reisen in Risikogebiete (für Umschüler in der beruflichen Rehabilitation)

Fragen und Antworten zum Thema "Corona und Reha"

An dieser Stelle haben wir für Sie häufig gestellte Fragen und Antworten rund um das Thema "Corona und Reha" zusammengefasst.

Wie ist zu verfahren, wenn Rehabilitanden (Umschüler) ihren Urlaub im Ausland verbringen und sie bewusst in ein Risikogebiet gefahren sind?

Bei Reisen in Risikogebiete, die von der Covid-19-Pandemie betroffen sind, gelten Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes. Sollten Rehabilitanden eine Reise in ein entsprechendes Risikogebiet antreten oder angetreten haben, müssen diese Rehabilitanden in Abhängigkeit von der für das jeweilige Bundesland geltenden Corona-Eindämmungsverordnung bei der Rückkehr für einen  Zeitraum von bis zu 14 Tagen in eine sogenannte Absonderung (Quarantäne). Die Rehabilitanden sind zudem verpflichtet, unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt zu informieren.

Hat sich der Rehabilitand bewusst in ein Risikogebiet begeben, ist die Zeit der sich an die Rückkehr anschließenden Quarantäne wie eine interkurrente Erkrankung zu behandeln. Ein Anspruch auf Übergangsgeld besteht in diesen Fällen nicht, es sei denn, dass Fernunterricht angeboten werden kann.

Wie ist zu verfahren, wenn Rehabilitanden (Umschüler) ihren Urlaub im Ausland verbringen und das Urlaubsziel während des Urlaubsaufenthalts zum Risikogebiet erklärt wird?

Wird aufgrund der Entwicklung der Pandemie das entsprechende Urlaubsziel des Rehabilitanden erst nach Antritt der Reise zum Risikogebiet erklärt und wird somit eine nicht vorhersehbare Quarantäne erforderlich, wird das Übergangsgeld fortgezahlt.

Wie ist in diesen Fällen zu verfahren, wenn der Rehabilitand durch ein aktuelles ärztliches Zeugnis belegt, dass bei ihm keine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegt?

In diesen Fällen ist von den oben beschriebenen Maßnahmen (vorherige zwei Fragen/Antworten) abzusehen.