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Rentenbezugszeiten

Deutlicher Anstieg

Foto: Paar steht auf dem Balkon

Die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden immer länger gezahlt. Lag die durchschnittliche Bezugzeit bei den Versichertenrenten 2001 noch bei 16,3 Jahren, so ist sie bis zum letzten Jahr auf 19,6 Jahre angestiegen. Das ist allein in den letzten 15 Jahren ein Anstieg um deutlich mehr als drei Jahre. Seit 1960 hat sich die Bezugszeit sogar fast verdoppelt. "Grund für diese Entwicklung ist vor allem, dass die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen hat", sagt Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Das durchschnittliche Alter, bis zu dem die Rente gezahlt wird, lag im letzten Jahr bei 79,5 Jahre. Männer haben ihre Rente im Schnitt bis 77,1 Jahre, Frauen bis 81,8 Jahre erhalten. "Die im Durchschnitt längeren Rentenlaufzeiten dürfen aber nicht darüber hinweg täuschen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Rentnerinnen und Rentner aufgrund schwerer Krankheit deutlich hinter der durchschnittlichen Lebenserwartung zurückbleibt. Gleichzeitig zeigen die Rentenerhöhungen der letzten Jahrzehnte, dass alleine die gesetzliche Rentenversicherung in der Lage war und ist, eine selbst in Krisenzeiten verlässliche Rentenleistung für breite Schichten der Bevölkerung zu gewährleisten", sagt Annelie Buntenbach, alternierende Vorsitzende des Bundesvorstandes.

Foto: Grafik zur Entwicklung der Rentenbezugszeit
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