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29. Reha-Kolloquium 2020

zum Thema „Prävention und Rehabilitation – der Betrieb als Partner"

Das 29. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium findet vom 2. bis 4. März 2020 im Hannover Congress Centrum (HCC) statt. Der Kongress wird von der Deutschen Rentenversicherung Bund in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) ausgerichtet.

Kontakt

E-Mail: mailto:reha-kolloquium@web.de

Herr Tim Spiegel (Organisation) - Telefon: 030/865-39350

Frau Katrin Parthier (Programm und Abstracts) - Telefon: 030/865-38824

29. Rehawissenschaftliches Kolloquium 2020

„Prävention und Rehabilitation – der Betrieb als Partner"

Einladung

Das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium ist als Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung das wichtigste Forum für praxisrelevante Ergebnisse zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation. Jährlich nehmen über 1.600 Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis, Medizin, Psychologie und Therapie, Gesundheitsmanagement, Verwaltung und Politik teil. Das 29. Reha-Kolloquium 2020 wird veranstaltet durch die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover und die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW).

Durch die Auswirkungen des demographischen und digitalen Wandels befindet sich unsere Arbeitswelt im Umbruch: Die Belegschaften altern, die Arbeitsanforderungen werden komplexer, Arbeitsformen flexibler. Wie, wo und wie viel wir künftig arbeiten, könnte sich dadurch grundlegend ändern. In der Folge eröffnen sich Handlungsfelder, um Chancen dieser Entwicklungen zu nutzen und Risiken für die Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmenden zu minimieren. Leistungsträger stehen dabei vor der Herausforderung, Präventions- und Rehabilitationskonzepte an die Veränderungen von „Arbeit 4.0“ anzupassen und betriebsnah weiterzuentwickeln. Für Betriebe gewinnt eine präventive und gesundheitserhaltende Arbeitsgestaltung zunehmend an Bedeutung. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen und ihre Beschäftigten bedarf es innovativer Lösungsansätze sowie neuer Strategien zum Transfer von wissenschaftlich belegten Erfolgskonzepten in die Praxis. Allerdings ist bislang wenig darüber bekannt, wie man betriebliche Arbeitsbedingungen gesundheitswirksam verändern kann. Hier ist insbesondere die Forschung gefragt.

Letztlich wird es darauf ankommen, Gestaltungspotenziale für Prävention und Rehabilitation partnerschaftlich mit den Betrieben wahrzunehmen. Beim diesjährigen Kongress möchten wir daher gemeinsam mit Ihnen die Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit in der Arbeitswelt der Zukunft aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und an der Schnittstelle zwischen „Stay-at-work“ und „Return-to-work“ enger zusammenrücken.

Wir freuen uns, Sie auf dem Kongress begrüßen zu dürfen.

Die Veranstalter

Organisation

29.Reha-Kolloquium vom 2. bis 4. März 2020 im Hannover Congress Centrum


Wissenschaftliche Leitung

Dr. Rolf Buschmann-Steinhage, Dr. Hans-Günter Haaf: Deutsche Rentenversicherung Bund
Prof. Dr. Wilfried Mau: Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)

Kongresskomitee

Tim Spiegel (Organisation), Katrin Parthier (Wissenschaft)
Deutsche Rentenversicherung Bund

Raimund Jassat, Carolin Elmdust, Nina Napoli (Organisation)
Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover

Kontakt
Deutsche Rentenversicherung Bund
Bereich Reha-Wissenschaften
Telefon: 030-865-39350

Allgemeine Informationen

Veranstaltungstermin

Montag, 02.03.2020, 10:00 Uhr bis Mittwoch, 04.03.2020, voraussichtlich 15:00 Uhr

Veranstaltungsort

Hannover Congress Centrum (HCC)
Theodor-Heuss-Platz 1-3
30175 Hannover

Rahmenprogramm

Begrüßungsempfang

  • Zeit: Sonntag, den 01.03.2020, 19:30 - 22:00 Uhr, Einlass: 19 Uhr
  • Ort: Hannover Congress Centrum (HCC), Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

Hinweis: Die Teilnahme am Begrüßungsempfang (inklusive Imbiss) ist kostenfrei. Eine Anmeldung über das Buchungssystem ist jedoch erforderlich. Plätze für den Begrüßungsempfang sind nur begrenzt vorhanden.

Gesellschaftsabend

  • Zeit: Dienstag, den 03.03.2020, 19:30 - 23:00 Uhr, Einlass: 19 Uhr
  • Ort: Hannover Congress Centrum (HCC), Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

Hinweis: Die Kosten für die Teilnahme am Gesellschaftsabend (inkl. Essen und Getränke) betragen 49 Euro und sind nicht in der Tagungsgebühr enthalten. Die Buchung ist über das Buchungssystem möglich. Plätze für den Gesellschaftsabend sind nur begrenzt vorhanden.

Tagungsunterlagen

Alle relevanten Tagungsunterlagen (Namensschild, Teilnahmebescheinigung, Abstractband, Programmheft, ggf. Karte für den Gesellschaftsabend) erhalten Sie bei der Registrierung am Veranstaltungsort.

Registrierung

Im Rahmen der Online-Anmeldung erhalten Sie eine Buchungsbestätigung per Mail. Bitte registrieren Sie sich mit Ihrer Buchungsbestätigung an den Registrierungscountern vor Ort.

Öffnungszeiten Registrierungscounter und Tagungsbüro:

  • Montag, 02.03.2020: 7:30 - 18:15 Uhr
  • Dienstag, 03.03.2020: 8:00 - 18:15 Uhr
  • Mittwoch, 04.03.2020: 8:00 - 15:00 Uhr

Fortbildungspunkte

Eine Zertifizierung des Reha-Kolloquiums durch die Ärztekammer wird beantragt.

Anfahrtshinweise

Entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:
Anfahrtshinweise zum Hannover Congress Centrum (HCC)

Preise und Fristen

Teilnahmegebühren - regulär
AnmeldungszeitpunktGebühren
Kongresskarte bis 06.01.2020 (Frühbuchertarif)260,00 Euro
Kongresskarte ab 07.01.2020 (Normaltarif)300,00 Euro
Kongresskarte bei Vor-Ort-Anmeldung340,00 Euro
Tageskarte bis 06.01.2020 (Frühbuchertarif)155,00 Euro
Tageskarte ab 07.01.2020 (Normaltarif)170,00 Euro
Vor-Ort-Tageskarte175,00 Euro

Studierende im Vollzeitstudium und Arbeitslose
(bitte Nachweis einreichen)

40,00 Euro

Gesellschaftsabend (inkl. Abendessen, Getränke und Programm)
- Buchung über das Online-Buchungssystem erforderlich - 

49,00 Euro
Begrüßungsempfang (inkl. Imbiss)

- Buchung über das Online-Buchungssystem erforderlich -

kostenfrei

Teilnahmegebühren - DGRW-Mitglied*
Kongresskarte bis 06.01.2020 (Frühbuchertarif)230,00 Euro
Kongresskarte ab 07.01.2020 (Normaltarif)270,00 Euro
Kongresskarte bei Vor-Ort-Anmeldung340,00 Euro
Tageskarte bis 06.01.2020 (Frühbuchertarif)140,00 Euro
Tageskarte ab 07.01.2020 (Normaltarif)150,00 Euro
Vor-Ort-Tageskarte175,00 Euro

Studierende im Vollzeitstudium und Arbeitslose
(bitte Nachweis einreichen)

40,00 Euro

Gesellschaftsabend (inkl. Abendessen, Getränke und Programm)
- Buchung über das Online-Buchungssystem erforderlich - 

49,00 Euro
Begrüßungsempfang (inkl. Imbiss)

- Buchung über das Online-Buchungssystem erforderlich -

kostenfrei
AnmeldungszeitpunktGebühren

* Die DGRW-Gebühren gelten ausschließlich bei persönlicher Mitgliedschaft und nicht bei Mitgliedschaft einer Institution

Stornierungsbedingungen

  • Stornierungen sind schriftlich an mailto:reha-kolloquium@web.de zu richten.
  • Stornierungen sind grundsätzlich bis zum 31.01.2020 möglich.
  • Ab dem 01.02.2020 ist leider keine Erstattung von Teilnahmegebühren mehr möglich. Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine Ersatzperson zu benennen. Die volle Teilnahmegebühr ist auch bei Nichterscheinen zum Kongress zu entrichten.
  • Stornierungen sind bis einschließlich 06.12.2019 kostenfrei.
  • Bei Stornierung von Kongresstickets ab dem 07.12.2019 wird die Teilnahmegebühr abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 Euro pro Kongressticket erstattet.
  • Bei Stornierungen von Kongresstickets wegen Ablehnung eines Abstracts entfällt die Bearbeitungsgebühr.
  • Stornierungen des Rahmenprogrammes sind bis einschließlich 31.01.2020 kostenfrei. Ab dem 01.02.2020 ist keine Erstattung für das Rahmenprogramm mehr möglich.
  • Alle Rückererstattungen werden seitens des Veranstalters innerhalb von 30 Tagen nach dem Kongressende abgewickelt.

Anmeldung


Die Anmeldung für das 29. Kolloquium ist ab Ende August 2019 über unser Online-Buchungssystem möglich.

Die Online-Anmeldung ist bis zum 06. Februar 2020 geöffnet. Danach ist die Anmeldung nur noch im Tagungsbüro am Veranstaltungsort möglich.

Öffnungszeiten Tagungsbüro:

  • Montag, 02.03.2020: 7:30 - 18:15 Uhr
  • Dienstag, 03.03.2020: 8:00 - 18:15 Uhr
  • Mittwoch, 04.03.2020: 8:00 - 15:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass sich auch Referentinnen und Referenten sowie Moderatorinnen und Moderatoren kostenpflichtig zum Kongress anmelden müssen.

Wir würden uns freuen, Sie auf dem 29. Reha-Kolloquium in Hannover als Teilnehmer*in und/oder Referent*in begrüßen zu dürfen.

Präsentationsformen

Beim Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium gibt es verschiedene Präsentationsmöglichkeiten, die im Folgenden erläutert werden.

Wissenschaftliche Vorträge und Poster

Einen zentralen Bestandteil des wissenschaftlichen Programms bilden Vorträge und Poster. Die Präsentation eines Vortrags oder Posters setzt die Einreichung eines Abstracts voraus (siehe „Beitragseinreichung“). Alle eingereichten Abstracts werden durch das Programmkomitee begutachtet. Es können ausschließlich positiv begutachtete Beiträge präsentiert werden. Ob ein angenommener Beitrag als Vortrag oder als Poster vorgesehen wird, ergibt sich aus der Präferenz der Autorinnen und Autoren, dem Votum des Programmkomitees und der Programmgestaltung.

Positiv begutachtete wissenschaftliche Vorträge werden nach thematischen Gesichtspunkten zu Sessions zusammengestellt. In diesen 90 - 110-minütigen Veranstaltungen werden bis zu 6 Vorträge unter dem Vorsitz von renommierten Reha-Wissenschaftlerinnen und Reha-Wissenschaftlern bzw. Reha-Expertinnen und Reha-Experten präsentiert.

Alternativ können mehrere thematisch zusammengehörige Kurzbeiträge als Vortragssession eingereicht werden. Bitte wenden Sie sich für weiterführende Informationen vorab telefonisch an Frau Katrin Parthier (030 86538824) oder per Mail an mailto:reha-kolloquium@web.de

Poster-Beiträge sind Vorträgen grundsätzlich gleichgestellt. Sie werden von Montag bis Mittwoch an Posterwänden ausgestellt. Zusätzlich findet eine Kurzvorstellung der Poster durch die Autorinnen und Autoren in Vortragssälen statt. Diese Postersessions werden durch jeweils zwei Mitglieder der Posterjury moderiert. Die Posterjury besteht aus Mitgliedern des Programmkomitees sowie Vertreterinnen und Vertretern der Rentenversicherung.

Am letzten Kongresstag verleiht die Deutsche Rentenversicherung Preise für die drei Poster mit der besten inhaltlichen und gestalterischen Umsetzung einer rehabilitationswissenschaftlich relevanten Thematik. Die Poster werden durch die Posterjury ausgewählt. Darüber hinaus stimmen die Teilnehmenden des Kongresses darüber ab, welches Poster den Poster-Sonderpreis (Publikumspreis) erhält.

Innovationswerkstatt (Konzeptionelle Beiträge)

Vor allem an Reha-Praktikerinnen und Reha-Praktiker wendet sich das Angebot der "Innovationswerkstatt". Es soll den Austausch über praktisch umsetzbare Konzepte zur Weiterentwicklung der Rehabilitation verstärken. In der "Innovationswerkstatt" werden innovative Modelle bzw. Konzepte aus Reha-Einrichtungen vorgestellt und diskutiert.

Beiträge für die Innovationswerkstatt sind wie die Kurzbeiträge für das wissenschaftliche Programm online einzureichen. Diese Beiträge werden ebenfalls durch das Programmkomitee begutachtet. Eine wissenschaftliche Evaluation der Konzepte bzw. Modelle ist keine Voraussetzung für die Annahme eines konzeptionellen Beitrages.

Aufbau der Beiträge
Die Beiträge sind analog zu den übrigen Abstracts aufzubauen (siehe "Hinweise zur Beitragseinreichung"). Das Konzept bzw. Modell sollte darin beschrieben und mit Bezug zur Literatur begründet werden. Auf folgende Punkte sollte eingegangen werden:

  • Zielgruppe sowie Ein- und Ausschlusskriterien für die Rehabilitanden (ggf. unter Angabe von Assessmentinstrumenten)
  • Kennzeichen der Intervention bzw. des Reha-Prozesses
  • Erfahrungen mit der Inanspruchnahme und Akzeptanz
  • Hinweise zu Kosten bzw. Einsparungen
  • Übertragbarkeit auf andere Reha-Einrichtungen
  • Statistische Daten wie Zahl der einbezogenen Rehabilitanden, soziodemografische Angaben


Diskussionsforen

Diskussionsforen sollen vor allem der intensiveren Diskussion von aktuellen reha-wissenschaftlichen oder reha-politischen Themen dienen.

Es gibt folgende Rahmenbedingungen für Diskussionsforen:

Diskussionsforen werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Praktikerinnen und Praktikern oder einer Institution angekündigt, verantwortet und geleitet. Für Diskussionsforen sind maximal vier Impulsreferate mit einer Länge von je fünf Minuten einzuplanen.

Das einzureichende Konzept soll Informationen zu Thema und Aufbau sowie zu diskussionsleitenden Fragen enthalten. Die vorgesehenen Referentinnen und Referenten sollen ihre Bereitschaft zur Mitwirkung bereits signalisiert haben. Ihre Namen und Kontaktdaten sind mit dem Konzept zu übermitteln. Für die einzelnen Impulsreferate müssen keine Abstracts eingereicht werden.

Das Konzept muss sich in die zeitliche Programmstruktur eingliedern lassen (Dauer max. 90 Minuten). Aufgrund der Programmstruktur und der Räumlichkeiten ist nur eine begrenzte Zahl von Diskussionsforen möglich. Für Diskussionsforen ist insbesondere der Mittwochnachmittag vorgesehen

Das Konzept muss vom Programmkomitee akzeptiert werden. Das Programmkomitee entscheidet, ob die Kriterien (Aktualität, Relevanz, Eignung für das Kolloquium) erfüllt sind.

Bei positiver Begutachtung durch das Programmkomitee werden Diskussionsforen im Programmheft angekündigt und beschrieben. Das Konzept soll daher maximal eine A4-Seite umfassen.

Auch Referentinnen und Referenten sowie Moderatorinnen und Moderatoren von Diskussionsforen müssen sich kostenpflichtig beim Kongress anmelden.

Es ist günstig, ein geplantes Diskussionsforum vor Einreichung mit uns zu besprechen. Bitte wenden Sie sich dazu telefonisch an Frau Katrin Parthier (030 865 38824)
oder per E-Mail an mailto:reha-kolloquium@web.de. Die Einreichung von Diskussionsforen erfolgt ebenfalls über diese E-Mailadresse.

DGRW-Update

Hierbei handelt es sich um Veranstaltungen der DGRW. DGRW-Updates richten sich sowohl an Reha-Praktiker als auch an Reha-Forscher. Sie zielen darauf ab, einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und relevante Forschungsergebnisse zu einer reha-relevanten Indikation bzw. aus interessanten Querschnittsbereichen zu vermitteln. DGRW-Updates dauern in der Regel 60 Minuten und bestehen aus einem 40-minütigem State-of-the-Art-Vortrag einer ausgewiesenen Expertin/ eines ausgewiesenen Experten mit anschließender Diskussion.

Meet-the-Experts

Dieses interaktive, eher informelle Format zielt darauf ab, Expertinnen und Experten als auch interessierte Kongressteilnehmende zusammenzubringen, um sich über ausgesuchte Teilbereiche anwendungsbezogen auszutauschen. Diese meist 60-minütigen Sitzungen bestehen in der Regel aus einer einführenden Präsentation der Expert*innen mit anschließender Diskussion im Frage- und Antwortformat. Eine wiederkehrende Veranstaltungsreihe in diesem Format ist z.B. die „Meet the Experts: Methoden in der Rehabilitationsforschung“ der Arbeitsgemeinschaft Methoden der DGRW.

Plenarvorträge

Plenarvorträge werden von eingeladenen Gastrednerinnen / Gastrednern gehalten. Die Vorträge greifen in der Regel das Motto des Kolloquiums auf. Das Kongressmotto nimmt Bezug auf aktuelle reha-wissenschaftliche oder reha-politische Entwicklungen.

Themenübersicht


Abstracts können zu folgenden Themenschwerpunkten eingereicht werden:

Rahmenthema
1. Prävention und Rehabilitation – der Betrieb als Partner

Theorie und Methodik
2. Methodik rehabilitationswissenschaftlicher Forschung
3. Grundlagenforschung: Rehabilitationswissenschaftliche Theorien und Modelle
4. Assessmentinstrumente: Neue Instrumente, Instrumentenvergleiche, Validitätsstudien
5. ICF und andere Klassifikationen in der Rehabilitation

Allgemeine Rehabilitationswissenschaften
6. Reviews und Meta-Analysen
7. Evidenzbasierung der Rehabilitation
8. Reha-System (u. a. ambulante Rehabilitation, berufsbegleitende Rehabilitation, Konzepte zeitlicher Flexibilisierung, Reha im Gesundheitssystem)
9. Qualitätssicherung und -management
10. Reha-Therapiestandards und Leitlinien
11. Epidemiologie und Reha-Bedarf
12. Vorbereitung auf die Rehabilitation
13. Reha-Nachsorge
14. Patientenorientierung, Patientenpartizipation
15. Reha-Ziele und Reha-Zielvereinbarung
16. Gesundheitsbildung und Patientenschulung
17. Reha-Team
18. Lehre und Ausbildung, Fort- und Weiterbildung

Rehabilitation und Arbeitswelt
19. Berufliche Orientierung in der medizinischen Rehabilitation
20. Rückkehr zur Arbeit
21. Vernetzung medizinischer und beruflicher Rehabilitationsleistungen
22. Konzepte für Rehabilitanden mit spezifischen beruflichen Belastungen (z. B. ältere Arbeitnehmer, Pflegekräfte)
23. Evaluation und Weiterentwicklung der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
24. Betriebliches Eingliederungsmanagement
25. Betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung
26. Vernetzung mit Betrieben

Rehabilitationswissenschaftliche Einzeldisziplinen
27. Sozialmedizin einschließlich Begutachtung
28. Rehabilitationspsychologie
29. Reha-/Behindertenpädagogik
30. Sozialarbeit
31. Gesundheitsökonomie/Reha-Ökonomie
32. Rechtswissenschaften
33. Bewegungstherapie

Ausgewählte Indikationsbereiche
34. Reha-Orthopädie/-Rheumatologie
35. Reha-Neurologie
36. Reha-Kardiologie/-Angiologie
37. Reha-Onkologie
38. Reha-Gastroenterologie/-Endokrinologie
39. Reha-Pneumologie
40. Rehabilitation bei psychischen Störungen (Psychosomatik, Psychiatrie, Psychotherapie)
41. Reha bei Abhängigkeitserkrankungen
42. Rehabilitation bei chronischen Schmerzen
43. Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen
44. Geriatrische Rehabilitation
45. Rehabilitation Pflegebedürftiger
46. Andere Indikationsbereiche

Innovationswerkstatt
47. Zum Beispiel einrichtungsbezogene Konzepte der Vernetzung für besondere Rehabilitandengruppen (Migranten, ältere Rehabilitanden), Konzepte der einrichtungsbezogenen Prozessoptimierung, Konzepte der Integrierten Versorgung, Gender-Mainstreaming)

Beitragseinreichung


Die Möglichkeit zur Online-Einreichung von Kurzbeiträgen für das 29. Reha-Kolloquium steht ab Ende August zur Verfügung:

Diskussionsforen und weitere Veranstaltungsformate (siehe „Präsentationsformen“) können per Mail an mailto:reha-kolloquium@web.de eingereicht werden.

Die Einreichungsfrist endet am 30.10.2019.

Jeder Beitrag wird durch das Programmkomitee begutachtet (siehe „Beitragsbegutachtung“).

Eine Liste der angenommenen Beiträge wird im Dezember 2019 auf dieser Seite veröffentlicht.

Angenommene Abstracts erscheinen als Tagungsband in der DRV-Schriftenreihe. Die Aufnahme eines akzeptierten Beitrags in den Tagungsband setzt jedoch voraus, dass sich mindestens eine Autorin oder ein Autor zur Tagung angemeldet und den Teilnehmerbeitrag entrichtet hat.

Im Fall einer Beitragsablehnung kann eine vorab getätigte Anmeldung zum Kongress bis zum 31.01.2020 unter Erstattung der Teilnahmegebühr storniert werden.


Bei Fragen oder Problemen im Zusammenhang mit der Einreichung Ihres Kurzbeitrags wenden Sie sich bitte an:

Katrin Parthier (Bereich Reha-Wissenschaften, Deutsche Rentenversicherung Bund)
Telefon: 030/865-38824
Mail: mailto:reha-kolloquium@web.de

Bitte beachten Sie vor Erstellung des Kurzbeitrages unbedingt folgende Hinweise!

Allgemeines

1. Es werden nur Originalarbeiten angenommen.
2. Bei empirischen Arbeiten ist die Stichprobengröße zwingend anzugeben. Die Datenerhebung für den Messzeitpunkt/die Messzeitpunkte, über den/die berichtet werden soll, muss bei Beitragseinreichung bereits abgeschlossen sein.
3. Kurzbeiträge müssen veröffentlichungsfähig eingereicht werden.
4. Für den Inhalt der Beiträge sowie für Personen- und Institutionsangaben sind ausschließlich die Einreichenden verantwortlich. Für die Richtigkeit der Angaben wird keine Gewähr übernommen.

Aufbau eines Kurzbeitrages

Kurzbeiträge sollen in Deutsch verfasst sein. Abstracts in englischer Sprache sind möglich.

Umfang: Der Kurzbeitrag darf insgesamt maximal 700 Wörter umfassen.

Titel: Der Titel sollte aus maximal 15 Wörtern bestehen.

Autoren: Die Autorengruppe sollte maximal 7 Autoren umfassen. Erstautor und Co-Autoren müssen in der Reihenfolge in das Einreichformular eingegeben werden, in der sie im Programmheft und im Tagungsband erscheinen sollen. Wenn der Erstautor nicht der Referent sein wird, kann ein Co-Autor als Vortragender bei der Dateneingabe festgelegt werden. Bitte geben Sie für Co-Autoren mindestens Nachnamen, Vornamen, Institution und Ort an. Die Korrespondenz zum Abstract wird mit dem Einreichenden geführt.

Text: Der Textkörper muss in das entsprechende Formularfeld eingegeben werden. Das Formularfeld gibt folgende Abschnitte vor:

  • Hintergrund und Zielstellung
  • Methodik, Studiendesign (bei empirischen Studien)
  • Ergebnisse
  • Fazit (Diskussion, Schlussfolgerungen, Umsetzung und Ausblick)

Zwischenüberschriften sind möglich, können jedoch im Formular nicht formatiert werden.

Aus inhaltlichen Gründen kann der Aufbau von Kurzbeiträgen von dieser Gliederung abweichen.

Bitte beachten Sie, dass z.B. in Word vorgenommene Formatierungen nicht in das Formularfeld übernommen werden (z. B. hoch-/tiefgestellte Ziffern). Sonderzeichen werden nur korrekt angezeigt, wenn sie in Word als Symbol eingefügt wurden.

Literaturhinweise im Text bitte in folgendem Format: (Autor, Jahr) oder (Autor1, Autor2, Jahr) oder (Autor1 et al., Jahr). Für das Literaturverzeichnis steht ein gesondertes Eingabefeld zur Verfügung.

Literaturverzeichnis: maximal 5 Angaben, alphabetisch sortiert, alle Autoren nennen (kein et al.). Die Angabe von Literatur ist obligatorisch. Es müssen alle im Literaturverzeichnis angeführten Zitate auch im Text an der richtigen Stelle angeführt werden. Weitere Hinweise können am Sie dem verlinkten PDF-Dokument entnehmen.

Abbildungen und Tabellen: Abbildungen, Diagramme und Tabellen können verwendet werden, wenn dies für das Verständnis des Textes unbedingt erforderlich ist. Der Beitrag soll maximal zwei Abbildungen (Diagramme, Tabellen) enthalten. Grafiken müssen auch bei Verkleinerung gut lesbar sein. Für die entsprechenden Dateien stehen gesonderte Upload-Felder zur Verfügung. Diese müssen für die Formatierung des Tagungsbandes bearbeitet werden können. Es können nur Diagramme in Schwarz-Weiß berücksichtigt werden!

Beitragsbegutachtung

Programmkomitee

Die Beitragsbegutachtung erfolgt durch das Programmkomitee. Im Programmkomitee sind Expertinnen und Experten, Reha-Wissenschaftlerinnen und Reha-Wissenschaftler aus Universitäten und Rehabilitationseinrichtungen vertreten, die durch ihre unterschiedliche fachliche Ausrichtung die verschiedenen Themenbereiche des Kolloquiums abdecken.

Wissenschaftliche Leitung

Dr. R. Buschmann-Steinhage (Berlin), Dr. H.G. Haaf (Berlin), Prof. Dr. W. Mau (Halle)  

Mitglieder des Programmkomitees

Prof. Dr. M. Bassler (Clausthal-Zellerfeld), Prof. Dr. H. Baumeister (Ulm), Prof. Dr. Dr. J. Bengel (Freiburg), Prof . Dr. M. Bethge (Lübeck), Prof . Dr. E.M. Bitzer (Freiburg), Dr. S. Brüggemann (Berlin), Prof. Dr. H.J. Glaser (Bad Hersfeld), Prof. Dr. W. Göhner, (Freiburg), Prof. Dr. G. Grande (Leipzig), Prof . Dr. B. Greitemann (Bad Rothenfelde), Prof . Dr. C. Gutenbrunner (Hannover), Prof . Dr. Dr. M. Härter (Hamburg), Prof. Dr. P. Hampel (Flensburg), Dr. A. Kobelt-Pönicke (Laatzen), Prof. Dr. V. Köllner (Teltow), Prof. Dr. T. Kohlmann (Greifswald), Prof. Dr. G. Krischak (Bad Buchau), Prof . Dr. T. Meyer (Hannover), Prof. Dr. M. Morfeld (Stendal), Prof. Dr. K. Nebe (Halle-Wittenberg), Prof. Dr. M. Niehaus (Köln), Prof . Dr. F. Petermann (Bremen), Prof. Dr. K. Pfeifer (Erlangen), Dr. H. Pollmann (Bad Neuenahr), Prof. Dr. M. Sailer (Magdeburg), Dr. K. Schultz (Bad Reichenhall), Dr. W. Schupp (Herzogenaurach), Prof. Dr. B. Schwaab (Timmendorfer Strand), PD Dr. U. Seifart (Marburg), Prof. Dr. H. Völler (Rüdersdorf), Dr. W. Wagener (Düsseldorf), Prof. Dr. U. Walter (Hannover), Prof. Dr. J. Wasem (Essen), Prof. Dr. K. Wegscheider (Hamburg), Dr. S. Weinbrenner (Berlin), Prof. Dr. F. Welti (Kassel), Prof. Dr. M.A. Wirtz (Freiburg)

Begutachtung von Kurzbeiträgen

Alle Kurzbeiträge (Vorträge, Poster, konzeptionelle Beiträge) werden grundsätzlich von mindestens 2 Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Positiv bewertete Beiträge können auf dem Kolloquium präsentiert und im Tagungsband veröffentlicht werden.

Kurzbeiträge, welche die notwendigen Anforderungen offensichtlich nicht erfüllen (vgl. "Hinweise zur Erstellung eines Kurzbeitrages"), kann die wissenschaftliche Leitung des Kolloquiums unmittelbar ablehnen.

Begutachtungskriterien für Poster und Vorträge sind:

  • Aktualität
  • Wissenschaftliche Relevanz
  • Bedeutung für die Praxis der Rehabilitation
  • Wissenschaftliche Professionalität
  • Verständlichkeit

Autorinnen und Autoren einer Arbeitsgruppe, die thematisch überschneidende Kurzbeiträge einreichen, können aufgefordert werden, diese Abstracts zusammenzufassen.

Begutachtungskriterien für Beiträge zur Innovationswerkstatt sind:

  • Originalität
  • Wissenschaftliche Fundierung des Konzepts/Modells Relevanz des Konzepts/Modells
  • Übertragbarkeit auf andere Reha-Einrichtungen
  • Wissenschaftliche Professionalität
  • Verständlichkeit

Wissenschaftliches Programm

Das wissenschaftliche Programm besteht in der Regel aus etwa 200 wissenschaftlichen Vorträgen und 60 Postern. Im Rahmen von Diskussionsforen, „Meet-the-Experts“-Veranstaltungen, DGRW-Updates und Workshops besteht die Möglichkeit, reha-wissenschaftliche Fragestellungen intensiver zu erörtern. Renommierte Plenarredner*innen bereichern das wissenschaftliche Programm mit Vorträgen, die in der Regel das Motto des jeweiligen Kolloquiums aufgreifen.

Das wissenschaftliche Kongressprogramm wird im Januar 2020 vor Ablauf des Frühbuchertarifs online auf dieser Seite zur Verfügung gestellt.

Ab Februar können Sie auch unsere Konferenz-App herunterladen, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Die Printversion des Programmheftes erhalten Sie bei der Registrierung am Veranstaltungsort.

Präsentationshinweise für Referentinnen und Referenten

Allgemeine Hinweise

Jeder Vortragsraum ist vollständig mit moderner Präsentationstechnik ausgestattet. Während der gesamten Zeit werden Raumbetreuerinnen und Raumbetreuer anwesend sein. Am Tag Ihrer Präsentation kommen Sie bitte rechtzeitig in den entsprechenden Veranstaltungsraum.

Alle Präsentationen müssen vorab per Mail oder über die Medienannahme vor Ort eingereicht werden. Alle Vortragenden werden darüber noch einmal per Mail informiert.

Der Anschluss eigener Notebooks sowie das Aufspielen der Präsentationsdatei in den Vortragsräumen ist NICHT möglich.

Bitte beachten Sie, dass sich alle Vortragenden für den Kongress als Teilnehmende anmelden müssen.

Erstellen von Präsentationen

Unterstütztes Präsentationsformat:
- MS Powerpoint (.PPT/.PPTX)

Empfohlenes Seitenformat:
- 16:9

Interessenkonflikte:
- Die Angabe über mögliche Interessenkonflikte zu Beginn Ihrer Präsentation ist obligatorisch.

Take-Home-Message:
-
Bitte formulieren Sie am Ende Ihrer Präsentation eine klare Take-Home- Message für die Praxis.

Rede- und Diskussionszeit

Beitrag Vortragssession: 10 Min. Redezeit + 7 Min. Diskussion

Beitrag Postersession: 5 Min. Redezeit + 3 Min. Diskussion

Hinweise zur Posterausstellung & Posterpräsentation

Poster sind von den Autor*innen (A0, Hochformat, Print) anzufertigen und zum Kongress mitzubringen.

Die Poster können am Montag ab 8 Uhr an den Posterwänden befestigt werden. Entsprechendes Befestigungsmaterial liegt im Bereich der Posterwände bereit.

Es erfolgt kein täglicher Wechsel der Poster.

Montag findet eine Kurzvorstellung der Poster durch die Autor*innen in Vortragssälen statt.

Hierfür sollten Sie max. vier Powerpoint-Folien vorbereiten: Drei Folien zu Inhalten des Posters (im Sinne einer Ausschnittsvergrößerung), auf einer weiteren Folie sollte das Poster insgesamt abgebildet werden. Im Anschluss ist eine kurze Diskussion möglich.

Diese Postersessions werden durch jeweils zwei Mitglieder der Posterjury moderiert.

Die Posterpräsentierenden werden gebeten, zu bestimmten Zeiten am Montag an den Postern für Gespräche mit Kongressteilnehmenden zur Verfügung zu stehen. Alle Posterpräsentierenden werden darüber noch einmal per Mail informiert.

Veröffentlichung der Präsentationen im Internet

Da die Verwendung evtl. urheberrechtlich geschützter Bilder, Grafiken usw. nicht geprüft werden kann, werden die Präsentationen nach dem Kongress nicht mehr online zur Verfügung gestellt. Anfragen zur Weitergabe der Präsentationen werden deshalb an die entsprechende Korrespondenzadresse weitergeleitet.

Informationen für Aussteller

Rund 1.600 Teilnehmende aus der Reha-Branche machen das Reha-Kolloquium zu dem wichtigsten wissenschaftlichen Reha-Kongress in Deutschland. Bei den Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern der Branche hat sich der Kongress als Pflichttermin etabliert. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich als Aussteller beim Who-is-Who der Reha-Szene ins Gespräch zu bringen und knüpfen Sie wertvolle Kontakte!

Wir bieten fachbezogenen Ausstellern die Möglichkeit, sich mit ihrem Unternehmen bzw. ihren Dienstleistungen und Produkten vorzustellen.

Ihr Nutzen

  • Während des dreitägigen Kongresses können Sie eine direkte und intensive Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe führen.
  • Sie treten in den direkten Kundenkontakt und können Ihre Expertise ohne Zeitdruck darstellen.
  • Sie treffen die Entscheidungsträger an einem Ort versammelt.
  • Sie präsentieren sich einem aufmerksamen und für die Thematik sensiblen Teilnehmerkreis.
  • Sie stoßen auf offene Ohren.

Unser Angebot

  • Sie mieten zu günstigen Konditionen einen Ausstellerstand beim dreitätigen Reha-Kolloquium.
  • Ihr Unternehmensname mit Internetadresse wird im Programmheft veröffentlicht.
  • Für bis zu 2 Standbetreuerinnen bzw. Standbetreuer ist die Kongressteilnahme inklusive Pausenverpflegung kostenfrei.

Eine verbindliche Anmeldung ist ab 15.09.2019 möglich.
Da nur eine begrenzte Ausstellungsfläche zur Verfügung steht, bitten wir um frühzeitige Anmeldung.

Kontakt

Für detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte an

Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover

Raimund Jassat, Carolin Elmdust, Nina Napoli

Telefon: 0511 - 829 2648

Mail: Reha-Kolloquium-Aussteller

Hotelinformationen

Im Zusammenhang mit dem 29.Reha-Kolloquium hat die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover ein Kontingent von Hotelzimmern eingerichtet. Aus diesem Kontingent können Sie bis zum 02.02.2020 ein Hotelzimmer buchen.

Die Buchung der Hotelzimmer können Sie direkt über folgenden Link vornehmen:

Zur Hotelbuchung für das 29. Reha-Kolloquium in Hannover


Bei Rückfragen zur Hotelbuchung wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:

Hannover Marketing und Tourismus GmbH
Zimmervermittlung
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